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Vom Leistungsantrag bis zur Anerkennung: Ein BU-Fall aus Maklersicht

Leistungsfall · Krankheit

Beraterin bei BU Expertenservice in einem Gespräch mit einem Makler

Wenn es um die Absicherung der eigenen Arbeitskraft geht, kommt es nicht nur auf den passenden Tarif an. Auch eine sorgfältige Beratung und die richtige Begleitung im Leistungsfall spielen eine entscheidende Rolle.

Hans-Peter Lis beschäftigt sich als Geschäftsführer der AbsicherungsExperten GmbH seit vielen Jahren mit Versicherungs- und Vorsorgethemen und verfügt als Fachwirt für Finanzberatung über entsprechende fachliche Erfahrung. Ein wichtiger Schwerpunkt seiner Beratung ist die Berufsunfähigkeitsabsicherung.

Mit seinem Unternehmen berät er Kunden ganzheitlich und individuell rund um Versicherungen und Finanzen. Mehr über die AbsicherungsExperten erfahren Sie unter absicherungsexperten.de.

Im folgenden Interview berichtet Hans-Peter Lis von einem konkreten Kundenfall, bei dem eine Berufsunfähigkeit eingetreten ist. Er erzählt, warum er frühzeitig den BU-Expertenservice hinzugezogen hat, welche Fragen und Herausforderungen im Leistungsfall auftraten und wie die Zusammenarbeit aus Sicht des betreuenden Maklers verlief.

1. Wie stellte sich die Situation Ihrer Kundin dar, als deutlich wurde, dass möglicherweise eine Berufsunfähigkeit vorliegt?

Aufgrund des Krankheitsbildes war aus meiner Sicht bereits davon auszugehen, dass gute Chancen auf die Anerkennung der Berufsunfähigkeit bestehen. Die Kundin selbst war jedoch sehr verunsichert und aufgrund ihrer Erkrankung verständlicherweise auch nicht in der Lage, einen solch komplexen Prozess eigenständig anzustoßen und zu begleiten.

2. An welchem Punkt haben Sie entschieden, den BU-Expertenservice hinzuzuziehen – und was waren die ausschlaggebenden Gründe dafür?

Eigentlich vom ersten Moment an. Aufgrund der sehr positiven Erfahrungen, die wir bereits bei anderen Kunden gemacht hatten, aber auch aufgrund der vielen negativen Erfahrungen, von denen man bei BU-Leistungsfällen in der Branche immer wieder hört, war für uns sofort klar: Hier sollten Spezialisten ans Werk.

3. Welche Herausforderungen oder Unsicherheiten bestanden zu Beginn des Leistungsfalls?

Es gab einige Punkte, bei denen wir unsicher waren – beispielsweise die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für die Stellung des Leistungsantrags. Bereits im ersten Gespräch wurden wir hierzu umfassend beraten und konnten das weitere Vorgehen entsprechend planen.

4. Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit unseren Casemanagerinnen erlebt?

Die Zusammenarbeit haben wir als ausgesprochen angenehm empfunden. Unsere Fragen wurden jederzeit beantwortet, es wurde sich ausreichend Zeit genommen und sowohl die Kundin als auch wir als Makler fühlten uns verstanden und ernst genommen. Es entstand sehr schnell das Gefühl, gemeinsam als Team an diesem Fall zu arbeiten.

5. In einem BU-Leistungsfall geht es um sehr persönliche gesundheitliche, berufliche und finanzielle Informationen. Wie sensibel und vertrauensvoll wurde aus Ihrer Sicht mit Ihrer Kundin und ihrer Situation umgegangen?

Absolut vertrauensvoll und sensibel. Zu keinem Zeitpunkt entstand das Gefühl, dass mit den persönlichen und gesundheitlichen Daten der Kundin nicht angemessen oder vertraulich umgegangen würde. Die Kundin und auch wir als betreuender Makler haben uns während des gesamten Prozesses sehr gut aufgehoben gefühlt.

6. Woran haben Sie im Verlauf gemerkt, dass der Fall sorgfältig und professionell bearbeitet wurde?

Das zeigte sich nicht erst im Verlauf, sondern bereits von Beginn an. Sämtliche Informationen und Unterlagen wurden sorgfältig geprüft und entsprechend aufbereitet. Die vom Versicherer angeforderten Fragebögen wurden mit großer Sorgfalt bearbeitet und erst nach gemeinsamer Durchsprache versendet.

Auch die Schreiben und Rückfragen des Versicherers wurden fachlich eingeordnet, verständlich aufbereitet und für die Kundin sozusagen „übersetzt“. Gerade bei einem komplexen BU-Leistungsfall ist das aus meiner Sicht ein enorm wichtiger Punkt.

7. Wie haben Sie die Kommunikation mit allen Beteiligten – Kundin, Makler, Ärzten und gegebenenfalls Gutachtern – erlebt?

Die Kommunikation mit der Kundin und mit uns als Makler verlief jederzeit sehr gut, schnell und professionell. Schwieriger gestaltete sich teilweise die Kommunikation mit Ärzten und Gutachtern.

Hier spielte zum einen der zeitliche Faktor immer wieder eine Rolle. Zum anderen wurde beispielsweise vom Versicherer ein Gutachter eingesetzt, der lediglich einen Teilbereich beurteilen konnte und deshalb keine umfassende Einschätzung des gesamten Krankheitsbildes abgeben konnte. Gerade in solchen Situationen war die professionelle Begleitung besonders wertvoll.

8. Welche Aufgaben und Abstimmungen konnten Ihnen durch die Zusammenarbeit konkret abgenommen werden?

Besonders dankbar waren wir für die konsequente und hartnäckige Kommunikation mit dem Versicherer. Es wurden wiederholt Unterlagen angefordert, die teilweise bereits vorlagen. Gleichzeitig wurde auf unsere Schreiben und gesetzte Fristen seitens des Versicherers teilweise gar nicht oder nur unzureichend reagiert, wodurch sich der gesamte Prozess unnötig in die Länge zog.

Die professionelle Begleitung hat uns hier enorm entlastet. Ich bin überzeugt, dass ohne eine solche Unterstützung der eine oder andere Versicherte irgendwann entnervt aufgeben würde.

9. Gab es einen Moment, an dem Sie besonders deutlich gemerkt haben, wie wichtig die spezialisierte Begleitung für den Verlauf des Falls war?

Es gab nicht nur einen solchen Moment, sondern viele. Besonders deutlich wurde es bei den immer wiederkehrenden Rückfragen und der teilweise sehr schwierigen Kommunikation mit dem Versicherer.

Hier wurde konsequent nachgehakt und mit einer Hartnäckigkeit gearbeitet, die ein Mensch, der gleichzeitig mit einer schweren Erkrankung und deren Folgen zu kämpfen hat, verständlicherweise oftmals gar nicht selbst aufbringen kann.

Genau an diesen Stellen zeigt sich aus meiner Sicht der große Wert einer professionellen Begleitung.

10. Als Makler möchten Sie auch im möglichen Leistungsfall weiterhin als verlässlicher Ansprechpartner Ihrer Kunden wahrgenommen werden. Wie wichtig ist es deshalb, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, auf dessen Arbeit Sie sich vollständig verlassen können?

Das ist für uns als Versicherungsmakler enorm wichtig. Im Tagesgeschäft fehlt schlicht die Zeit, einen derart komplexen BU-Leistungsfall in dieser Intensität zu begleiten. Gleichzeitig verfügen spezialisierte Experten naturgemäß über wesentlich mehr Erfahrung mit solchen Leistungsfällen und den entsprechenden Abläufen.

Deshalb sind vertrauensvolle und kompetente Partner für uns von großer Bedeutung. Nur so können wir sicherstellen, dass unsere Kunden auch im Leistungsfall die professionelle Unterstützung erhalten, die sie benötigen – und wir gleichzeitig weiterhin ihr verlässlicher Ansprechpartner bleiben.

11. Der Fall ist für Ihre Kundin gut ausgegangen. Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit abschließend – und würden Sie den BU-Expertenservice bei einem weiteren Leistungsfall erneut hinzuziehen?

Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr gut und hat letztlich zu einem positiven Ergebnis für unsere Kundin geführt.

Wir würden den BU-Expertenservice bei einem weiteren Leistungsfall jederzeit wieder hinzuziehen. Aufgrund unserer Erfahrungen empfehlen wir unseren Kunden uneingeschränkt, sich in einem BU-Leistungsfall professionell begleiten zu lassen.

Für uns als Makler ist es beruhigend zu wissen, dass wir im Ernstfall einen Partner an unserer Seite haben, auf dessen Erfahrung, Kompetenz und Hartnäckigkeit wir uns verlassen können.

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